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Rupperath

RUPPERATH, ehemalige Gemeinde Rupperath 
400 m über NN 
447 Einwohner (Stand: 31.12.2018) 
Pfarrkirche St. Petrus (Festtag: 29. Juni) 

Rupperath wird 1054 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte zusammen mit Hünkhoven zum Dingstuhl (Gerichtsbezirk) Mutscheid im kurkölnischen Amt Hardt. 
Von 1816 bis 1969 war Rupperath eine selbständige Gemeinde, zu der auch Hünkhoven gehörte. 
Seit 1969 ist Rupperath ein Stadtteil von Bad Münstereifel. 
Die Kirche St. Petrus gehörte zu den Sendkirchen des Ahrgauer Dekanates und wird als solche 1173 erwähnt. 
Im Liber valoris wird sie um 1300 zu den Pfarrkirchen gezählt. Die Kirchensteuer (Zehnt) und das Präsentationsrecht des Pfarrers besaß ab 1290 die Johanniterkommende zu Adenau. 
Die jetzige Kirche wurde 1905 neu errichtet. Sie löste die alte, 1787 errichtete Kirche ab, die 1908/09 abgerissen wurde.

Rupperath ist seit den 1960er Jahren als "Handweberdorf" bekannt, nachdem im Jahr 1961 dort die "Werkgemeinschaft für Handwebkunst" gegründet wurde. Nach Schließung der Werkgemeinschaft im Jahr 2003 wurde die bestehende Sammlung von Zeugnissen und Gegenständen des Spinnens und Webens neu gestaltet und als Handwebmuseum wieder eröffnet. 

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