Menü-Icon

Abgesagt: Landesweiter Warntag am 10. März 2022

Das Bild zeigt eine Sirene

!! UPDATE !! Landesweiter Warntag am 10. März 2022 abgesagt

Aufgrund des Krieges in der Ukraine hat die Landesregierung den landesweiten Warntag am 10. März 2022 abgesagt. In den jetzigen Zeiten sollen die Menschen nicht verunsichert werden. Ein Alternativtermin ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

 

Zweimal im Jahr findet ein landesweiter Warntag in Nordrhein–Westfalen statt. Am zweiten Donnerstag im März und am zweiten Donnerstag im September. Der Warntag im September wird gleichzeitig mit dem bundesweiten Warntag durchgeführt.

Dazu werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11.00 Uhr werden zeitgleich in den Landkreisen und in den Kommunen mit einem Probealarm die Warnmittel wie beispielsweise Sirenen ausgelöst. Zudem wird mit der Warn-App „Katwarn“ eine Probewarnmeldung versendet und ggfs. werden Warndurchsagen über Lautsprecher erfolgen.

Ziel ist es, dass sich die Bevölkerung mit der Warnung in Notlagen auskennt und weiß, was nach einer Warnung zu tun ist.

Die Kombination der Warnmittel bestehend aus Sirenen, Lautsprecherdurchsagen, Warnapps und Veröffentlichungen in allen Medien steht auch in Bad Münstereifel zur Verfügung.

Im Gebiet der Stadt Bad Münstereifel wurden in den letzten Jahren batteriebetriebene Sirenen in Arloff, Iversheim, Bad Münstereifel und Gilsdorf installiert. Weitere Sirenen sollen in den nächsten Jahren zu batteriebetriebenen Sirenen umgerüstet werden.  Feuerwehrsirenen im Bereich der Erftschiene wurden mit neuen Alarmempfängern ausgestattet, um dort die Bevölkerungswarnung zu verbessern. Eine Umstellung aller vorhandenen Feuerwehrsirenen mit neuen Alarmempfängern zur Warnung der Bevölkerung ist geplant und soll mit der kreisweiten Erneuerung des Alarmierungssystems der Feuerwehr umgesetzt werden. Die Instandsetzung der durch das Hochwasser beschädigten Sirenen in Arloff und Iversheim ist bereits in Auftrag gegeben.

Eine mobile Sirene ist bei der Löschgruppe Arloff stationiert und kann bei Bedarf im Stadtgebiet eingesetzt werden.

Ein Teil der Feuerwehrfahrzeuge und der Fahrzeuge der Stadtwerke ist technisch so ausgerüstet, um die Bevölkerung mit Lautsprechdurchsagen informieren zu können.

Wovor wird gewarnt:

Größere Schadensereignisse und Gefahrenlagen gefährden Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie, Angehörigen, Freundinnen und Freunde sowie möglicherweise Ihr Eigentum. Bei Gefahren vor Ort werden Sie rechtzeitig gewarnt, damit Sie sich auf die Gefahr einstellen und richtig verhalten können.

Was kann ich tun?

Jeder kann sich vor dem Eintritt eines Gefahrenfalls über das richtige Verhalten informieren und sich vorbereiten. Informationen hierzu finden Sie z. B. auf den Interrnetseiten des Landesinnenministeriums, des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und bei der Stadtverwaltung.

Mit jeder Warnung erhalten Sie in der Regel Empfehlungen, was Sie zu Ihrem Schutz tun können oder wo Sie weitere Informationen erhalten.

Wovor werde ich gewarnt bzw. worüber werde ich informiert?

- Naturgefahren (wie Hochwasser oder Erdbeben)

- Unwetter (wie schwere Stürme, Gewitter oder Hitzewellen)

- Schadstoffaustritte

- Ausfall der Versorgung in größeren Bereichen (z. B. Energie, Wasser, Telekommunikation)

- Großbrände

- Waffengewalt und Angriffe

- Weitere akute Gefahren (wie Bombenentschärfungen)

Wer warnt mich?

Je nach Art der zu erwarteten Gefahr, wird auf Grund von den gesetzlichen Vorgaben unterschiedliche Behörden Warnungen ausgeben bzw. für die Warnung verantwortlich.

- Bund (im Verteidigungsfall)

- Länder (im Katastrophenfall)

- Städte, Kreise als Katastrophenschutzbehörde im Rahmen des Katastrophenschutz bzw. bei großen gemeindeübergreifende Schadenslagen

- kreisangehörige Gemeinden im Rahmen der Gefahrenabwehr oder eines Einsatzes der Feuerwehr

- Deutscher Wetterdienst

- Hochwasserportale

Wie wird gewarnt?

Eine Warnung kann Sie auf unterschiedlichen Verbreitungswegen und Kanälen erreichen:

- Radio und Fernsehen

- Internetseiten

- Warn-Apps, z. B. NINA, KatWarn oder BiWApp

- Soziale Medien/Homepages der Behörden

- Sirenen

- Lautsprecherwagen

- Behörden, Familien- und Freundeskreis, Nachbarschaft

Weitere Informationen und Verhaltenshinweise sind unter www.warnung.nrw sowie auf der Homepage des Ministeriums des Innern NRW und über die amtlichen Informationsquellen der Städte oder Kreise erhältlich.

www.warnung.nrw

https://warnung-der-bevoelkerung.de/

https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/warnung-vorsorge_node.html

https://www.katwarn.de/

https://www.wettergefahren.de/warnungen/warnsituation.html

http://luadb.it.nrw.de/LUA/hygon/pegel.php?karte=nrw

Kontakt

Stadt Bad Münstereifel
Marktstraße 11-15
53902 Bad Münstereifel

Tel: 02253/505-0
Fax: 02253/505-114
E-Mail: info@bad-muenstereifel.de

Gerne können Sie uns auch eine Nachricht über unser Kontaktformular zukommen lassen - wir freuen uns, von Ihnen zu hören und werden Ihre Anfrage baldmöglichst bearbeiten.

Ansprechpartner finden
zum Kontaktformular