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Gilsdorf
GILSDORF, ehemalige Gemeinde Nöthen
325 m über NN
125 Einwohner (Stand: 01.01.2008)
Kapelle: St. Joseph (Festtag: 19. März)
846 wird Gilsdorf erstmals urkundlich erwähnt als ein Ort, der oberhalb des Baches „Notinna“ liegt. Im Prümer Urbar von 893 gehört Gilsdorf zum Fronhofsverband Nöthen. Mit Nöthen ist Gilsdorf sowohl kirchlich als auch politisch verbunden. Der Ort gehört zur Pfarrei Nöthen, die im 1802 errichteten Bistum Aachen liegt.
Von 1816 bis 1969 gehörte Gilsdorf zur selbständigen Gemeinde Nöthen, die damals noch dem Kreis Schleiden angehörte.
Seit der Kommunalen Neugliederung ist Gilsdorf ein Stadtteil der Stadt Bad Münstereifel. Die Kapelle steht seit 1888 unter dem Patrozinium des heiligen Joseph; zuvor war sie dem heiligen Antonius geweiht.
Eine Urkunde im Pfarrarchiv gibt als Entstehungsjahr 1758 an; die baugeschichtlichen Befunde jedoch deuten eher auf eine Entstehung im 17. Jahrhundert hin.
325 m über NN
125 Einwohner (Stand: 01.01.2008)
Kapelle: St. Joseph (Festtag: 19. März)
846 wird Gilsdorf erstmals urkundlich erwähnt als ein Ort, der oberhalb des Baches „Notinna“ liegt. Im Prümer Urbar von 893 gehört Gilsdorf zum Fronhofsverband Nöthen. Mit Nöthen ist Gilsdorf sowohl kirchlich als auch politisch verbunden. Der Ort gehört zur Pfarrei Nöthen, die im 1802 errichteten Bistum Aachen liegt.
Von 1816 bis 1969 gehörte Gilsdorf zur selbständigen Gemeinde Nöthen, die damals noch dem Kreis Schleiden angehörte.
Seit der Kommunalen Neugliederung ist Gilsdorf ein Stadtteil der Stadt Bad Münstereifel. Die Kapelle steht seit 1888 unter dem Patrozinium des heiligen Joseph; zuvor war sie dem heiligen Antonius geweiht.
Eine Urkunde im Pfarrarchiv gibt als Entstehungsjahr 1758 an; die baugeschichtlichen Befunde jedoch deuten eher auf eine Entstehung im 17. Jahrhundert hin.





