Bad Münstereifel erhält Preis „Integrative Stadt 2017“



Im Rahmen eines Kommunalkongresses anlässlich der Konrad Adenauer-Woche nahm Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian die Auszeichnung „Integrativer Stadt 2017“ in Empfang.
Wie eine Stadt sich wandeln kann, ohne dabei ihren Kern zu verlieren, zeigt das Beispiel Bad Münstereifel. In der historischen Innenstadt wurde ein City-Outlet errichtet, das 250 Arbeitsplätze schuf und jährlich 2,5 Millionen Besucher unter anderem auch aus den Nachbarländern Belgien und Niederlande anlockt. „Das Miteinander von Bürgern und Gästen funktioniert nur mit bürgerschaftlichem Engagement und einem WIR-Gefühl“, erklärte Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian. Für das Erfolgsmodell erhielt die Stadt Bad Münstereifel nach Aachen (2015) und dem luxemburgischen Ort Schengen 2016) die Auszeichnung „Integrative Stadt 2017“ der Konrad-Adenauer-Stiftung. 


v.l.n.r. Philipp Lerch (Leiter der Kommunal Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.), Ashok-Alexander Sridharan (OB Bonn), Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian, Konrad Adenauer (Notar a.D.), Ina Scharrenbach (Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung) und Dr. Franz Schoser (Schatzmeister der Konrad-Adenauer-Stiftung)

v.l.n.r. Philipp Lerch (Leiter der Kommunal Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.), Ashok-Alexander Sridharan (OB Bonn), Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian, Konrad Adenauer (Notar a.D.), Ina Scharrenbach (Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung) und Dr. Franz Schoser (Schatzmeister der Konrad-Adenauer-Stiftung)


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