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Bildung einer interkommunalen Kooperation „Wiederherstellung und Entwicklung der Gewässer nach dem Hochwasserereignis“

Am Donnerstag, den 07.10.2021, fand im Rats- und Bürgersaal der Stadtverwaltung Bad Münstereifel eine erste Auftaktveranstaltung zum Thema „Wiederherstellung und Entwicklung der Gewässer nach dem Hochwasserereignis vom 14./15. Juli 2021“ statt. Teilgenommen haben die Kommunen mit Gewässern im Erft-Einzugsgebiet und Vertreter aus dem Einzugsgebiet Urft und Olef sowie der Wiederaufbaukoordinator des Kreises Euskirchen Achim Blindert.

In dieser ersten Veranstaltung ging es hauptsächlich darum, einen Sachstand zu ermitteln und die weiteren Vorgehensweisen abzustimmen.

Gemeinschaftlich streben die betroffenen Kommunen eine enge Zusammenarbeit mit den Gewässerverbänden an. Welche Aufgaben auch für eine Verbesserung des Hochwasserschutzes wahrgenommen werden müssen, welche Schnittstellen bereits vorhanden sind und welche Maßnahmen realisiert werden müssen, soll in weiteren Gesprächen beraten werden. Hierzu soll dann auch für die Anlieger der Erft der Erftverband hinzugezogen werden.

Ein Weg von Tor zu Tor

In der Ratssitzung am 04.10.2021 entschied der Rat der Stadt Bad Münstereifel einstimmig gesägtes Pflaster in der von der Flutkatastrophe schwer getroffenen Kernstadt vom Orchheimer bis zum Werther Tor verlegen zu lassen.

Neben vielen zerstörten Häusern, wurden auch große Teile der Straßen und die darunter liegenden Leitungen beschädigt. Die Instandsetzungsarbeiten laufen auf Hochtouren, doch eine neue Pflasterung wird Zeit in Anspruch nehmen, denn die Arbeiten können erst begonnen werden, wenn alle Anschlüsse an den beschädigten Häusern innerhalb des Mauerrings hergestellt wurden. Als Starttermin wurde der 03.01.2022 ins Auge gefasst. Aufgrund der Größe des Bauprojektes wird mit der Fertigstellung Mitte 2022 gerechnet.

In der Sitzung wurden zu Beginn verschiedene Pflaster-Varianten diskutiert, die zuvor von Herrn Lorenz -aus dem gleichnamigen Ingenieurbüro- in einer Präsentation vorgestellt wurden. Großen Anklang fand das gesägte Pflaster mit schmalen Fugen, welches im Sinne der Inklusion den gesamten Straßenbereich für alle nutzbar und zugänglich zu macht.  Die Ratsmitglieder entschieden sich gegen eine „Rollatorbahn“, die die Nutzung einschränkt zugunsten einer barrierearmen, vollzugänglichen Lösung.

Insgesamt müssen 442.000 Pflastersteine ihren neuen Platz innerhalb des Mauerrings finden.  Die Beschaffung dieser Menge an Steinen wird in etwa drei Monate in Anspruch nehmen. Auch die Größe des anstehenden Projektes birgt besondere Herausforderungen. So handelt es sich um eine Baustelle mit rund 8.850 m² zu pflasternder Fläche. Das bedeutet, dass ein Unternehmen mit mindestens 25 Mitarbeiter:innen zeitgleich, an rund fünf unterschiedlichen Stellen parallel mit den Pflasterarbeiten beschäftigt ist und dies sechs Monate lang. Während der Pflasterarbeiten kommt es zu Einschränkungen, denn die betroffenen Gebäude werden nur fußläufig erreichbar sein, da eine Anfahrt mit Fahrzeugen nicht möglich ist.

Bis zum Beginn der Arbeiten stehen weitere Instandsetzungsarbeiten an den Ver- und Entsorgungsleitungen an.

Bestandsaufnahme der Schäden an den Gewässern

Das Büro DIE GEWÄSSER-EXPERTEN! führt im Auftrag der Stadt Bad Münstereifel eine Bestandsaufnahme der Hochwasserschäden an den Gewässern durch.

Hierzu werden die Mitarbeiter:innen ab Montag, 20.09.2021, die einzelnen Bachläufe im Gebiet der Stadt Bad Münstereifel sichten und die Schäden aufnehmen. Wir bitten um Verständnis, wenn die Fachleute dazu teilweise auch die an den Bach angrenzenden, privaten Grundstücke betreten müssen. Es wird gebeten, den Mitarbeiter:innen den Zutritt zu gewähren. Die Bestandsaufnahme wird voraussichtlich Mitte Oktober abgeschlossen sein.

Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme werden in ein umfassendes, ganzheitliches Konzept zur Maßnahmenplanung einfließen, das die Belange des Bevölkerungs- und des Hochwasserschutzes sowie der Klimaanpassung für die zukünftige Gewässerentwicklung berücksichtigt. Zu gegebener Zeit werden auch die Bürger:innen in diesen Prozess mit eingebunden.

Telekom-Hotline und Landingpages für Unwetterbetroffene

Allgemein:                                                      www.telekom.de/hilfe/regionale-unwetterschaeden
Hotline  :                                                         0800 330 8200 430
Für kleine und mittlere Unternehmen:  KMU-Notfallhilfe@telekom.de

 

Gebäudeschäden und Hinweise zum Wiederaufbau

Formular zur Bestandserfassung für beschädigte Gebäude...

Flyer: Hinweise zum Wiederaufbau...

Flyer: Hilfe bei Hochwasserschäden und Empfehlung zur Gebäudetrockung insbesondere bei Fachwerkbauten (Landschaftsverband Rheinland)...


Was bedeuten die Markierungen an den Gebäuden?

Vielfach besteht eine große Unsicherheit bezogen auf die Markierungen, die sich auf einigen Gebäuden in den hochwassergeschädigten Bereichen befinden.
Insbesondere bei den Hauseigentümer*innen bzw. Bewohner*innen, deren Objekte mit einem „X“ gekennzeichnet sind, besteht eine starke Verunsicherung, zu der wir gerne folgende Aufklärung mitteilen möchten.

Wie kam es zu diesen Markierungen und was bedeuten diese?

Die Markierungen wurden in den ersten Tagen nach der Hochwasserkatastrophe durch freiwillige Hilfskräfte am Einsatzort als groben ersten Anhaltspunkt bezogen auf die Standsicherheit bzw. möglicherweise bestehende Gefahren angebracht. Die mit „X“ markierten Objekte wurden als unsicher eingestuft und sollten vor einer Freigabe bzw. einem Betreten noch einmal fachlich fundiert überprüft werden.

Die auf den ersten Blick als sicher einzustufenden Objekte wurden mit einem Haken markiert:

❌ betreten verboten / nur zum Teil betretbar / Nachprüfung erforderlich
✔ in Ordnung
Die unterschiedlichen Farben spielten bei der Beurteilung keine Rolle.

Wie ist der aktuelle Sachstand?
Zwischenzeitlich wurden viele der markierten Objekte in Abstimmung mit der Stadt durch die vor Ort tätigen Baufachberater des THW noch einmal in Augenschein genommen.
Die überwiegende Anzahl an Objekten, die vormals mit einem „X“ markiert waren, konnten nach Inaugenscheinnahme durch das THW wieder freigegeben werden. Hierzu wurde die Markierung „X“ in der Regel durchgestrichen, mit einem Haken übersprüht oder aber die jeweiligen Gebäudeeigentümer*innen bzw. Bewohner*innen unmittelbar informiert.

Sollten Sie weiterhin Fragen haben oder unsicher sein, wenden Sie sich bitte an eine der folgenden Telefonnummern:

02253/505 – 267
02253/505 – 162
02253/505 – 215

 


Hinweise zum Wiederaufbau

Das Hochwasser vom 14./15.07.2021 hat ganz Bad Münstereifel rücksichtslos getroffen. Neben der  Kernstadt sind gerade auch die an der Erftschiene gelegenen Orte Schönau, Eicherscheid, Iversheim und Arloff von den Wassermassen sprichwörtlich überrollt worden. Ebenso hat es Gilsdorf und das Eschweiler Tal einmal mehr hart getroffen. Viele Häuser in den betroffenen Ortschaften sind durch die Flut beschädigt oder unbewohnbar geworden. In einigen Fällen haben die Wassermassen erstmalig Gebäude gänzlich zerstört, die Existenzen von Familien und Unternehmen ausgelöscht.

Die Stadt Bad Münstereifel gedenkt aller Flutopfer und wünscht den Betroffenen und Angehörigen viel Kraft und das Beste für die Zukunft. Gemeinsam werden wir die Katastrophe überwinden.  

Auf diesem Wege möchte die Stadt ihren Bürgerinnen und Bürgern eine erste anleitende Hilfestellung geben, sowie Informationen zum Umgang mit den vom Hochwasser betroffenen Gebäuden liefern.

Vor allem sind alte Fachwerkkonstruktionen besonders von den Folgen des Hochwassers in Mitleidenschaft gezogen. Um die historische Bausubstanz zu erhalten, hat der Landschaftsverband Rheinland (LVR) auf seiner Homepage nützliche Hinweise zur Trocknung, Freilegung und dem Erhalt von Fachwerk veröffentlicht. Unter folgendem Link finden Sie neben weiterführenden Informationen hierzu, auch Formulare und Hinweise zu möglichen Förderungen: https://denkmalpflege.lvr.de/de/neues_aus_dem_amt/hochwasser_2021_.html

Weiterhin möchte auch die Stadt Bad Münstereifel ihre Bürgerinnen und Bürger auf das Denkmalförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen 2022 nochmal aufmerksam machen. Hierüber ist es möglich einen Zuschuss in Höhe von bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben zum Erhalt und zur Pflege von Baudenkmälern über das jährlich ausgerufene Denkmalförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen zu erhalten. Die voraussichtliche Antragsfrist für das Förderjahr 2022 endet am 30. September 2021. Weitere Informationen und das Antragsformular finden Sie unter folgendem Link: https://www.mhkbg.nrw/themen/bau/denkmalschutz/denkmalfoerderung

Zudem stellt das Land aufgrund der aktuellen Geschehnisse entsprechende Soforthilfen für den Wiederaufbau denkmalgeschützter Gebäude bereit. Hierzu sollen sich Betroffene an die Obere Denkmalbehörde der Bezirksregierung Köln unter folgender E-Mail-Adresse melden: denkmalpflege@bezreg-koeln.nrw.de .

Um auch Eigentümerinnen und Eigentümer nicht denkmalgeschützter Objekte finanziell zu entlasten, ist es möglich, zum Beispiel eine Förderung über das Dorferneuerungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen zu beantragen. Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen: https://www.mhkbg.nrw/themen/bau/land-und-stadt-foerdern/dorferneuerung

Die Stadt Bad Münstereifel ist für ihren unverwechselbaren Charme, ihre (weiterhin!!!) vollständig erhaltene Stadtmauer, dem einzigartigen CityOutlet, integriert in historischer Bausubstanz und ihrem  pittoresken Denkmal- bzw. Altstadtensemble bekannt. ABER: nicht nur die Kernstadt, auch die Ortschaften sind geprägt von historischer und gewachsener Bausubstanz, die jeden einzelnen Ort besonders machen.

Trotz aller Schäden an Immobilien und der Zerstörung in der Kernstadt und den umliegenden Dörfern, ist Achtsamkeit bei der Sanierung aller Objekte und dem Wiederaufbau der Infrastruktur geboten. Die 1986 beschlossene Gestaltungssatzung bildet den Rahmen, in welchem sich Eigentümerinnen und Eigentümer von sanierungs- und reparaturbedürftigen Objekten bewegen. Im Kernstadtbereich bitten wir daher bei den notwendigen Sanierungs- und Wiederaufbauarbeiten darum, auch weiterhin die Vorgaben dieser Gestaltungssatzung zu berücksichtigen. In den Ortschaften bitten wir ebenfalls darum, sich bezogen auf Maßnahmen an denkmalgeschützten Objekten Rat und Hilfe sowie die Expertise eines Fachplaners einzuholen. Gerne stehen ihnen aber auch für eine erste Einschätzung und Bewertung von geplanten Maßnahmen die Mitarbeitenden der Unteren Denkmalbehörde der Stadt und insgesamt die Kolleginnen und Kollegen des Amtes für Stadtentwicklung und Stadtplanung jederzeit tatkräftig unterstützend zur Seite.

Frau Haltenhof, 02253/505-161, c.haltenhof@bad-muenstereifel.de

Frau Lorenz, 02253/505-267, s.lorenz@bad-muestereifel.de

Frau Schröder, 02253/505-266, a.schroeder@bad-muenstereifel.de     

Es geht uns wie ihnen in erster Linie darum, unsere schöne Stadt nach diesem historischen und einschneidenden Ereignis, in einem noch schöneren Glanz wieder aufzubauen. Das LVR-Amt für Denkmalpflege hat indes einen pragmatischen und unbürokratischen Umgang bei der Betreuung denkmalrelevanter Maßnahmen in Abstimmung mit der Stadt Bad Münstereifel zugesichert. Gerade unter der Abwägung menschlicher Schicksale, ist es allen Verantwortlichen eine Herzensangelegenheit, bei den Genehmigungen für alle passende und tragbare Lösungen zu finden, um so das Flair der Altstadt möglichst schnell wieder zu beleben.

Im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungs- und Handlungskonzepts (ISEK) wird zudem ganz zeitnah auch die bestehende Gestaltungssatzung aus dem Jahr 1986 anschaulich bebildert und erklärend in der noch erscheinenden „Gestaltungsleitlinie“ zusammengefasst. Sobald die final erarbeitete Leitlinie vorliegt, wird diese ebenfalls auf der Interseitseite der Stadt veröffentlicht. 

Wir alle hoffen, die Folgen der traumatischen Ereignisse der letzten Woche verarbeiten zu können und die daraus gewonnene Energie in den Wiederaufbau der Stadt fließen zu lassen.


 

Sollten Sie im Zuge der Sanierung Unterstützung in statischer Hinsicht benötigen, wenden Sie sich an einen qualifizierten Tragswerksplaner. Eine Liste hält die Ingenieurskammer für Sie bereit. Diese finden Sie unter: https://www.ikbaunrw.de/service/ingenieursuche/

Zudem finden Sie hier auch Sachverständigen der verschiedenen Fachrichtungen oder Bauvorlageberechtigte aus Ihrer Umgebung.

Für weitere Fragen stehen Ihnen die Kolleginnen des Amtes für Stadtentwicklung und  -planung sowie die Untere Denkmalbehörde zur Verfügung.

Stadtentwicklungs- und Stadtplanungsamt

Tel.:       0225 31 505-267               Frau Lorenz
               0225 31 505-161               Frau Haltenhof
               0225 31 505-162               Frau Königsfeld

Untere Denkmalbehörde

Tel.:       0225 31 505-161               Frau Haltenhof
               0225 31 505-266               Frau Schröder


 

Beginn der Baumaßnahmen in der Orchheimer Straße und in der Wertherstraße

Am Montag, den 16.08.2021 werden die Baumaßnahmen zur Herstellung der durch die Flutkatastrophe zerstörten unterirdischen Infrastruktur in der Orchheimer Straße und in der Wertherstraße beginnen. Es werden alle Versorgungsträger (Wasser, Kanal, Gas, Strom, Telekom und Vodafone) neue Leitungen herstellen. Die bauausführenden Unternehmen sind die Firmen Lanzerath und Braun. Die Maßnahme zur Herstellung der v.g. unterirdischen Infrastruktur wird schnellst möglichst umgesetzt, da sowohl die Heizperiode (Gasversorgung) als auch die Frostperiode (Notwasserleitung) nahen. Die zeitnahe und zügige Umsetzung der Maßnahme ist nur durch eine geordnete Koordination unter den Sanierungsunternehmen der betroffenen Gebäude und der durch die Stadt Bad Münstereifel beauftragten Firmen Lanzerath und Braun möglich. Die gegenseitige Rücksichtnahme und vorzeitige Information werden die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf der Maßnahme sein.

Es wird nach frühzeitiger Ankündigung aufgrund der beengten Verhältnisse auch zu temporärer Vollsperrung von Abschnitten der Orchheimer Straße und der Wertherstraße kommen. Für unvorhersehbare, unabweisbare Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis.

Für Rückfragen steht seitens der Stadtwerke Herr Wassong unter der Rufnummer 02253/505-176 zur Verfügung.

Die Bürgermeisterin
 


 

Initialfachberatung für vom Hochwasser betroffenen Gebäudeeigentümer durch den Bund deutscher Baumeister

Der Bund Deutscher Baumeister (BDB) bietet eine interdisziplinäre Initialfachberatung für vom Hochwasser betroffenen Gebäudeeigentümer an. Es geht um eine kostenlose Ersteinschätzung durch Fachplaner im Zuge von Vor-Ort-Begehungen. Bei den Terminen wird das Know-how von Ingenieurbüros der relevanten Fachdisziplinen wie u.a. Statik, Grundbau, Elektro, TGA, Bauphysik usw. gebündelt. Das Ergebnis einer Beratung wird in einem Kurzprotokoll den Gebäudeeigentümern zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen und ein Link zur Anmeldung finden Sie hier.

  1. Wer sind wir?
    Der Bund Deutscher Baumeister (BDB) ist ein gemeinnütziger Verband, in dem sich Architekten und Ingenieure unterschiedlichster Fachdisziplinen am Bau zusammengeschlossen haben. In ihm sind bundesweit ca. 9.000 Mitglieder organisiert. Der Bund Deutscher Baumeister vertritt einen interdisziplinären Ansatz, indem die unterschiedlichen Fachdisziplinen mit ihrem jeweiligen Fachknowhow konstruktiv zusammenarbeiten.
  2. Ihre Situation
    Das Hochwasser hat an Ihrem Gebäude, an Ihrer Wohnung, in Ihrem Ladenlokal z.T. schwere Schäden verursacht.

(Schäden können hier an unterschiedlichsten Stellen aufgetreten sein; an der Bausubstanz, z.B. durch Schimmelbildung, Verschmutzung oder Kontamination durch unterschiedlichste Abwässer, Unterspülung des Gebäudes, Zerstörung der Elektroverteilungen, Beschädigung der Heizungsanlagen…)
Jeder dieser Schäden und deren Beseitigung verlangt z.T. eine detaillierte Fachkenntnis in Diagnose und Einschätzung des Sanierungsbedarfes und dessen Umsetzung. Hier setzt der BDB mit seinem interdisziplinären Knowhow an.

  1. Was können wir tun?
    1. Was bieten wir an:
      Der BDB (Mitglieder + befreundete Unternehmen) bietet Ihnen eine für Sie kostenlose, interdisziplinäre Erstberatung an. Ein Team von Baufachleuten nimmt im Zuge einer Vor-Ort-Begehungen Ihres Gebäudes, Ihrer Wohnung oder Ihres Ladenlokals eine Ersteinschätzung vor und beantwortet Ihre Fragen. Das Ergebnis wird Ihnen in einem Kurzprotokoll zur Verfügung gestellt.
    2. Was können wir nicht leisten:
      Aus der Ersteinschätzung wird sich ein weiterer Beratungsbedarf ergeben, Planungsleistungen werden ggf. erforderlich werden. Dies kann die Initialberatung nicht leisten. Je nach Resonanz werden wir nicht alle Anfragen abdecken können, da dies ein ehrenamtliches Angebot unserer Mitglieder ist.
  2. Was können Sie tun?

Bitte nutzen Sie den hier verlinkten Fragebogen https://forms.gle/LEPHkvYrggdv8U4X7, der uns eine bessere Einschätzung Ihres Beratungsbedarfes ermöglicht. Diesen füllen Sie bitte aus. Die Ergebnisse werden direkt an den BDB übermittelt. Vergessen Sie nicht Ihre Kontaktdaten anzugeben, damit wir Ihnen in Zusammenarbeit mit Ihrer Kommune einen Termin vermitteln können.


 

Wir richten die zerstörten Gräber wieder her

Nachdem der durch die Flutkatastrophe am 14.07.2021 beschädigte Friedhof in Iversheim bereits am 13.08.2021 wieder geöffnet werden konnte, ist der Friedhof in Bad Münstereifel nunmehr auch wieder für die Öffentlichkeit begehbar.

In den letzten Wochen hatte der städtischen Bauhof Bad Münstereifel, gemeinsam mit dem Bauhof der Stadt Geestland, umfangreiche Instandsetzungsarbeiten an den beschädigten Wegen durchgeführt. Somit konnten am vergangenem Wochenende erstmals betroffenen Angehörige und freiwillige Helfer und Helferinnen den Friedhof wieder gefahrlos betreten.

Die Stadt Bad Münstereifel hatte vergangenes Wochenende dazu aufgerufen, in einer freiwilligen Aktion, die mit Schlamm und Geröll bedeckten Grabanlagen zu säubern, reinigen und wieder herzurichten.

Das dies tatsächlich gelungen ist und bereits am frühen Sonntagnachmittag „Vollzug“
gemeldet werden konnte war nur durch den unermüdlichen Einsatz und das große
Engagement der vielen freiwilligten Helferinnen und Helfer möglich.

Die Stadt Bad Münstereifel bedankt sich bei allen, die dies möglich gemacht haben!

Kontakt

Stadt Bad Münstereifel
Marktstraße 11-15
53902 Bad Münstereifel

Tel: 02253/505-0
Fax: 02253/505-114
E-Mail: info@bad-muenstereifel.de

Gerne können Sie uns auch eine Nachricht über unser Kontaktformular zukommen lassen - wir freuen uns, von Ihnen zu hören und werden Ihre Anfrage baldmöglichst bearbeiten.

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