Aktuelles





Nutrias in der Erft

Zur Vermeidung von Schäden wurden die Drainagerohre der Erftmauer unterhalb der Burg mit Gittern verschlossen. 

Bei der Inspektion der fünf Maueröffnungen im Sohlbereich der Erft in der Werther Straße mittels einer Kamera wurden hinter einem Zugang zwei Nutrias gesichtet; in den anderen Röhren befanden sich keine Tiere. Diese Öffnungen wurden mit einem Gitter fest verschlossen. Die bewohnte Kammer wurde mit einem Gitter versehen, das sich von innen aufdrücken lässt, sodass die beiden Tiere die Röhre verlassen konnten. Ein Öffnen von außen wurde unterbunden. 

Zwischenzeitlich haben Unbekannte das Klappgitter entfernt, sodass der Versuch, mögliche Schäden abzumildern, unterlaufen wurde.

Inzwischen wird nur noch von der Sichtung eines Tieres berichtet. Weitere Tiere wurden im Bereich des Schleidparks beobachtet. Dies spricht dafür, dass die Tiere in andere Bereiche ausweichen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Bejagung bisher nicht stattgefunden hat.

Die Stadt Bad Münstereifel steht weiterhin im Kontakt mit der Unteren Naturschutzbehörde. 


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schnelles Internet

Weitere Orte im Bad Münstereifeler Stadtgebiet bekommen schnelles Internet
Die Breitbandversorgung für die Region schreitet voran: Nach dem erfolgreichen Ausbau vieler Ortsteile der Stadt Euskirchen weitet die bn:t Blatzheim Networks Telecom GmbH ihre Aktivitäten nun auch auf zahlreiche Ortsteile von Bad Münstereifel aus. 
Dazu gehören die Ortsteile Scheuerheck, Neichen, Holzem, Lethert, Mahlberg, Recker-scheid, Soller, Hummerzheim, Effelsberg. Hier können schon bald bis zu 1.000 Haushalte mit Highspeed-Internetanschlüssen der bn:t versorgt werden. Geschwindigkeiten von bis zu 100.000 Kbit/s im Download und bis zu 40.000 Kbit/s im Upload können dann problemlos offeriert werden.

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Nutrias in der Erft

In der Erft im Bereich der Bad Münstereifeler Kernstadt lebt derzeit eine Nutriapopulation. Diese aus Südamerika stammenden Einwanderer werden oft mit Bisamratten verwechselt. Besonders im Innenstadtbereich sorgen sie derzeit für Besorgnis. Durch die von den Tieren genutzten Höhlensysteme ist längerfristig und besonders bei einer weiteren Vermehrung der Population, die Standsicherheit der Bruchsteinmauern entlang der Erft gefährdet.

Zudem werden die Tiere von Anwohnern und Besuchern mit Brot, Obst und Gemüse – trotz inzwischen angebrachter Verbotshinweise – gefüttert. Dies hat in kürzester Zeit dazu geführt, dass sich dort nun auch wieder vermehrt Ratten ansiedeln. Dies kann zu Problemen bei der Stadthygiene durch Übertragung von ansteckenden Krankheiten auf Haustiere oder gar Men-schen führen, wenn sich die Tiere auch in angrenzenden Nutzgärten aufhalten.

Nutrias haben eine hohe Vermehrungsrate, eine gute Anpassung an neue Umgebungsbedin-gungen und können durch den Verlust der natürlichen Scheu schnell neue Bereiche in An-spruch nehmen, so dass sie Biotopräume innerhalb kurzer Zeit kontinuierlich ausweiten kön-nen und müssen. Hierdurch stellen die Tiere auch eine Gefährdung der heimischen Tier- und Pflanzenarten dar.
Am 21.09.2017 hat der Bau- und Feuerwehrausschusses mit einer Gegenstimme die Verwal-tung gemäß Beschluss beauftragt, zur Abwehr von Gefahren durch Bauten und Höhlen im Bereich der Erftmauer und zur Aufrechterhaltung der Ortshygiene die Nutriapopulation in der Kernstadt mit Lebendfallen bejagen zu lassen.

Im Nachgang zu diesem Beschluss haben einige Bürgerinnen und Bürger die Stadtverwaltung kontaktiert und um erneute Prüfung von alternativen Maßnahmen zur Abwehr der durch die Tiere ausgehenden Gefahren gebeten. Hierbei wurde insbesondere zur Minimierung der Po-pulation eine mögliche Kastration der Tiere angeführt; ebenso eine Umsiedlung in andere Be-reiche.
Daher hat die Stadtverwaltung Kontakt mit der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Euskirchen aufgenommen, um die Eignung und Zulässigkeit aller angeführten Alternativen zu prüfen.


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Nutrias in der Erft

In der Erft im Bereich der Bad Münstereifeler Kernstadt lebt derzeit eine Nutriapopulation. Diese aus Südamerika stammenden Einwanderer werden oft mit Bisamratten verwechselt. Besonders im Innenstadtbereich sorgen sie derzeit für Besorgnis.Durch die von den Tieren genutzten Höhlensysteme ist längerfristig und besonders bei einer weiteren Vermehrung der Population, die Standsicherheit der Bruchsteinmauern entlang der Erft gefährdet.


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Tag der Ausbildung 2017

Freitag, 15. September 2017

13:00h bis 16:00h Tag der Ausbildung 2017
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