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Lanzerath
LANZERATH, ehemalige Gemeinde Houverath
365 m über NN
106 Einwohner (Stand: 01.01.2008)
Gemeinsam mit Eichen, Scheuren und der Wüstung Leyhof gehörte das 1473 erstmals urkundlich belegte Lanzerath zur Unterherrschaft Schweinheim im Herzogtum Jülich. Nahe Lanzerath befindet sich die rund 500 m über NN hohe Kuppe des Hochthürmen, auf dem sich zur Römerzeit eine Signalstation befand. Überreste von Mauerwerk sind heute noch sichtbar. Diese römerzeitlichen Relikte wurden in der Sage von der „Goldenen Wiege“ zu einer Burg auf dem Hochthürmen umgedeutet.
Von 1816 bis 1969 gehörte Lanzerath zur selbständigen Gemeinde Houverath; seit 1969 ist der Ort ein Stadtteil von Bad Münstereifel.
365 m über NN
106 Einwohner (Stand: 01.01.2008)
Gemeinsam mit Eichen, Scheuren und der Wüstung Leyhof gehörte das 1473 erstmals urkundlich belegte Lanzerath zur Unterherrschaft Schweinheim im Herzogtum Jülich. Nahe Lanzerath befindet sich die rund 500 m über NN hohe Kuppe des Hochthürmen, auf dem sich zur Römerzeit eine Signalstation befand. Überreste von Mauerwerk sind heute noch sichtbar. Diese römerzeitlichen Relikte wurden in der Sage von der „Goldenen Wiege“ zu einer Burg auf dem Hochthürmen umgedeutet.
Von 1816 bis 1969 gehörte Lanzerath zur selbständigen Gemeinde Houverath; seit 1969 ist der Ort ein Stadtteil von Bad Münstereifel.





